Darmsanierung

„Der Darm ist der Vater aller Trübsal“ (Hippokrates)

Bei allem hat der Darm ein Wörtchen mitzureden!

Sauerstoff und ein guter Stoffwechsel sind Voraussetzungen für wichtige Körperfunktionen, vor allem im Darm.

Dort befindet sich die erste "Stoffwechselstation", sie bildet die Basis für alle Lebensprozesse. Behalten sie dies immer im Auge und besonders die Darmflora.

Eine gesunde, intakte Darmflora ist die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden. Nicht nur die Verdauung, sondern vor allem die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers werden durch die im Darm lebenden Bakterienkulturen positiv beeinflusst. 

  

Die natürliche Zusammensetzung der Darmflora kann jedoch gestört werden, insbesondere durch einseitige Ernährung (zu viel Fleisch und Fett, wenig Ballaststoffe, gespritzte Lebensmittel, Zucker und Zusatzstoffe/E-Stoffe) oder durch die Einnahme von Medikamenten (z. B. Antibiotika). Für die Gesundheit wichtige Darmbakterien werden verdrängt, Fäulniskeime reichern sich an. Es kann zu Beschwerden mit Durchfall, Völlegefühl, Aufstoßen, Blähungen, Verstopfung sowie Schmerzen im Darm, Rückenschmerzen oder Migräne, aber auch zu Stimmungswechsel, depressiven Zuständen, Müdigkeit, Lustlosigkeit oder zu Ängsten kommen.

Behandlung

Durch eine Darmsanierung (auch Symbioselenkung genannt) kann die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Dazu wird via Labor ein Florastatus erstellt, d.h. es wird festgestellt, welche Keime sich im Darm befinden. Aufgrund des Befundes erfolgt im Anschluss eine Sanierung mit Effektiven Mikroorganismen und/oder Darmschleimhaut aufbauenden Präparaten. Eventuell muss vorher eine Sanierung von Fäulnisbakterien erfolgen. Dies wird über die Einnahme von Rizolen, oder natürlichen Antibiotika aus Kräutern, erreicht. Rizole sind mit Sauerstoff angereicherte ätherische Öle, die über einen Zeitraum von 6 Wochen eingenommen werden. Sie wirken gegen Pilze, Viren und Bakterien.